Chalet-Apartment Almzeit
Zwei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett und einem Hochbett
- Eigene Sauna
- WLAN
- TV
- Ein Parkplatz beim Haus
- Blick auf die Alpen
Auf 1.763 Metern liegt die Turracher Höhe zwischen drei Bergseen und dem Zirbenwald. Unser Chalet-Apartment Almzeit steht in der Maierbruggersiedlung, wenige Minuten von Piste und Skischule.

Die vier Jahreszeiten unterscheiden sich hier deutlich. Wählen Sie, wann Sie kommen.
43 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade, vollständig beschneit.
Skischulen und Kinderbetreuung im Ort.
Die Alpen-Achterbahn läuft auch bei Schnee.
Loipen rund um die Seen und über das Hochplateau.
Aufstiege in die Nockberge, teils mit Bergführer.
Rodelbahn und Verleih direkt im Ort.
Von der Seenrunde bis zu den Nockbergen-Gipfeln über 2.400 m.
1.600 Meter Alpen-Achterbahn, ganzjährig in Betrieb.
Erlebnisrundweg mit sieben Stationen an der Bergstation.
Kornock Flowtrail über sechs Kilometer, Jump Line und E-Bike-Touren.
Turracher See, Schwarzsee und Grünsee – für Abgehärtete auch zum Schwimmen.
Geführte Frühtouren mit Frühstück am Berg.
Auf 1.763 Metern hält sich die Decke lange. In schneereichen Jahren liegt an den Nordhängen noch Anfang Mai etwas.
Die Saison reicht meist in den April hinein. Lange Tage, weicher Schnee am Nachmittag, kaum noch Betrieb an den Liften.
Der Turracher See liegt manchmal bis in den Mai unter Eis. Das Aufbrechen ist ein Geräusch, das man nicht vergisst.
Von Mitte April bis Anfang Juni fahren weder Panoramabahn noch Nocky Flitzer. Wer in dieser Zeit kommt, sollte gern zu Fuß gehen.
Der Zirbenwald riecht im Frühjahr am stärksten, kurz nachdem es geregnet hat. Das lässt sich schwer beschreiben und leicht überprüfen.
Ende April, Anfang Mai enden die sieben Monate Winterschlaf. Auf den Hängen oberhalb der Seen sieht man sie zuerst.
Im September färben sich die Hänge rot, und zwischen den Zwergsträuchern hängen Heidelbeeren. Man kommt beim Wandern kaum vom Fleck.
Rund 400 Höhenmeter, eineinhalb Stunden vom Ort. Wer früh losgeht, steht meist allein oben.
Die Zirben bleiben, die Lärchen färben sich. Der Zirbenwald sieht im Oktober anders aus als im Rest des Jahres.
Die Etappen über die runden Rücken gehen sich im Herbst am besten: kühle Luft, weite Sicht, kein Gedränge auf den Hütten.
Der Sommerbetrieb der Bergbahnen endet meist am ersten Novemberwochenende. Danach liegt oft schon der erste Schnee.
Im September und Oktober wird in den Orten unterhalb der Passhöhe gefeiert. Die Termine stehen beim Tourismusverband.
Ausflugsziele, Attraktionen und Erlebnisse – sortiert nach Entfernung, von direkt vor der Tür bis zum Tagesausflug.
Der größte der drei Bergseen liegt direkt auf der Passhöhe – 18,3 Hektar, bis zu 33 Meter tief, mit einem flachen Rundweg am Ufer.
Der Schwarzsee liegt auf 1.841 m zwischen Hochmooren, der Grünsee etwas unterhalb. Beide sind in einer gemütlichen Runde miteinander verbunden.
Die Alpen-Achterbahn ist ganzjährig in Betrieb: rund 1.600 Meter, drei Kreisel, zwei Sprünge, fünfzehn Wellen und eine Brücke – von der Bergstation der Panoramabahn hinunter zur Turracher Höhe.
Berg-Erlebnisraum an der Bergstation der Panoramabahn: ein Rundweg mit sieben Stationen rund um den Bergzeithasen Nocky, Spielplatz und Hütte.
43 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade, Snowpark, komplette Beschneiung. Durch die Höhenlage dauert der Winter hier länger als anderswo in Kärnten.
Rund um die Passhöhe stehen einige der größten zusammenhängenden Zirbenbestände Europas. Der Duft ist im Sommer unverwechselbar.
Die barrierefreie Kombibahn bringt Gäste auf rund 2.000 m – Ausgangspunkt für Wanderungen, den Nocky Flitzer und Nockys AlmZeit.
Sechs Kilometer flowiger Abfahrt für Mountainbiker, dazu Jump Line, E-Bike-Touren und ein eigener Übungsbereich für Kinder.
Kornock, Rinsennock, Schoberriegel – runde, begrünte Kuppen bis über 2.400 m, meist in zwei bis vier Stunden erreichbar.
Die mehrtägige Weitwanderung durch den Biosphärenpark beginnt auf der Turracher Höhe. Einzelne Etappen lassen sich gut als Tagestour gehen.
Neben den Pisten gibt es geräumte Winterwanderwege, Schneeschuhrouten und Langlaufloipen rund um die Seen.
Im Ort Turrach unterhalb der Passhöhe erinnert das Museum an die Zeit der Eisenverhüttung und des Holzkohlebrennens.
Die Turracher Höhe liegt am Rand des UNESCO-Biosphärenparks. Ranger-Touren, Almwanderungen und die Nockalmstraße starten hier.
Die Panoramastraße über 34 Kilometer und 52 Kehren verbindet Innerkrems mit Ebene Reichenau – eine der schönsten Alpenstraßen Österreichs.
Thermen und Skigebiet auf der anderen Seite der Nockberge – der klassische Schlechtwetter- und Wellnesstag.
Kärntens tiefster See mit Uferpromenaden, Slow Trails und Bootsverleih.
Auf der steirischen Seite beginnt das Murtal – der Murradweg zählt zu den beliebtesten Radrouten Österreichs.
Unsere anderen beiden Standorte – See und Aussichtsberg lassen sich gut als Tagesausflug verbinden.
Die barrierefreie Kombibahn bringt Sie in wenigen Minuten auf das Hochplateau. Oben beginnen der AlmZeit-Rundweg und die Sommerrodelbahn.
Ein barrierefreier Rundweg von etwa zwei Stunden mit Spielstationen rund um das Thema Zeit. Mit dem Kinderwagen befahrbar – selten genug auf 2.000 Metern.
Am Drei-Seen-Weg, gegenüber dem Nocky Flitzer: über 500 Quadratmeter mit Schmucksteinen aus aller Welt und Fundstücken aus dem Nockgebiet.
Ein geführtes Wanderprogramm der Region: unterwegs erzählt der Almbutler Geschichten aus dem Almleben, unterwegs wartet eine kulinarische Überraschung.
Rund 400 Höhenmeter, in etwa eineinhalb Stunden vom Ort aus zu schaffen. Wer früh aufsteht, hat den Gipfel oft fast für sich allein.
Der höchste Berg der Gurktaler Alpen. Trotz der Höhe ohne Klettersteig zu erreichen – die Nockberge sind rund, nicht schroff.
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Diese Orte gehören zur Region – gut zu wissen, wenn Sie planen oder nach einer Adresse suchen.
Unsere Schwesterfirma Luxalps vermietet ganze Chalets in Österreich und Bayern – gleiche Betreuung, gleiche Direktbuchung, andere Landschaft.
Auf 1.763 Metern wird aus der Frage nach dem Ferienhaus an der Turracher Höhe schnell eine Frage nach der Ausstattung. Unser Chalet-Apartment Almzeit in der Maierbruggersiedlung hat eine eigene Sauna und zwei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett und einem Hochbett. Das reicht für eine Familie mit Kindern ebenso wie für zwei Paare.
Der Urlaub auf der Turrach hat eine Eigenheit, die man erst vor Ort begreift: Der Ort liegt auf einem Pass, die Landesgrenze zwischen Kärnten und der Steiermark läuft mitten durch. Drei Bergseen liegen fußläufig, dahinter beginnt Österreichs größter zusammenhängender Zirbenwald. Im Winter sind 43 Pistenkilometer vollständig beschneit, die Saison reicht meist von Ende November bis in den April.
Wer den Sommer bevorzugt, findet hier angenehme Temperaturen, wenn es im Tal drückend wird – der Höhenunterschied zum Ossiacher See beträgt über 1.200 Meter. Die Nockberge sind rund statt schroff; selbst der Eisenhut mit 2.441 Metern lässt sich ohne Kletterausrüstung erreichen.
Die Turracher Höhe ist kein Tal und kein Gipfel, sondern ein Sattel zwischen beidem. Die Landesgrenze läuft mitten hindurch. Das hat Folgen für das Wetter: Es kommt von zwei Seiten, und der Schnee bleibt lange liegen.
Der Winter dauert hier länger als fast überall sonst in Kärnten. Die Saison beginnt meist Ende November und reicht in den April, 43 Pistenkilometer sind vollständig beschneit – gebraucht wird das selten. Der Nocky Flitzer fährt auch bei Schnee, was ihn von den meisten Sommerrodelbahnen unterscheidet.
Der Frühling ist hier eine Zwischenzeit im Wortsinn. Ab Mitte April stehen die Bahnen, der Sommerbetrieb beginnt erst Anfang Juni. Dazwischen liegen sieben Wochen, in denen der Schnee weicht, die Seen ihre Eisdecke abwerfen und die Murmeltiere aus dem Bau kommen. Wer in dieser Zeit anreist, sollte wissen, dass wenig geöffnet hat – und dass genau darin der Reiz liegt.
Im Sommer bleibt es angenehm, wenn es im Tal drückend wird. Drei Bergseen liegen fußläufig, dahinter beginnt Österreichs größter zusammenhängender Zirbenwald. Die Panoramabahn bringt Sie auf 2.000 Meter, oben beginnt der barrierefreie AlmZeit-Rundweg. Und die Nockberge sind rund statt schroff: Selbst der Eisenhut mit 2.441 Metern kommt ohne Klettersteig aus.
Im Herbst färben sich die Hänge rot, weil die Heidelbeersträucher umschlagen, und zwischen ihnen hängen die Beeren. Die Lärchen werden gelb, die Zirben bleiben grün – diese Mischung gibt es nur wenige Wochen im Jahr. Anfang November endet der Sommerbetrieb, oft liegt dann schon der erste Schnee.
Wir melden uns persönlich – meist noch am selben Tag. Direkt gebucht heißt: kein Portal dazwischen.